13. – 15. Juni
Wolfsburg – Erster Grand-Prix Sieg für St. Tropez
Beim „Wolfsburg-Klassiker“ startete Heike ihren Sunny das erste Mal in einem Grand Prix. In der S8 am Samstag platzierten sich die beiden auf Platz drei, im Grand Prix am Sonntag setzten sie sich dann mit 69,31% gegen die Konkurrenz durch.
Mayke Liebregts konnte in Wolfsburg ebenfalls schöne Erfolge feiern.
Mit der auf dem Amselhof gezogenen Stute Cosima, einer 4jährigen Competent - Bolero Tochter, platzierte sie sich in der Dressurpferde A auf Platz zwei, und die Dressurpferde L konnte sie mit der 6jährigen Fein Cera, einer Fürst Heinrich - Weltmeyer Stute, sogar gewinnen.
05. – 08. Juni
Silber in Balve - Heike ist deutsche Vizemeisterin
Spannend machten es die Dressur-Damen bei den diesjährigen deutschen Meisterschaften im sauerländischen Balve. Nachdem die Ausschreibung im Olympia-Jahr 2008 nur zwei Prüfungen als Meisterschaftswertung vorsah, starteten die Reiter zuerst im Grand Prix. Bonaparte zeigte sich gut drauf und sehr gehfreudig, doch schlichen sich kleine Fehler ein, die letztendlich Platz vier brachten.
In der zweiten Prüfung, der Kür, präsentierten sich die beiden dann von ihrer besten Seite. Beschwingt und locker zeigten sie die Lektionen zu Hits aus den 60er Jahren. Der tolle Applaus des Publikums am Ende der Prüfung ließ fast auf einen Sieg schließen, doch wurde es letztendlich ein sehr guter zweiter Platz und Silber in der Meisterschaft. Der Jubel jedenfalls bestätigte Heike in ihrer Meinung: „Das war gut. Alles war gelungen, alles war am Platz – und auch mit Ausdruck. Ich freue mich riesig, dass uns an diesem Wochenende alles so gut geglückt ist. Hier in Balve sind ja nicht nur deutsche Meisterschaften, sondern das Turnier ist auch erste Sichtung in Sachen Hongkong und da mussten wir einfach einen guten Eindruck hinterlassen und aufs Treppchen kommen– und es hat geklappt“.
Direkt im Anschluss nominierte der Dressurausschuss die Mannschaft für den Nationenpreis in Aachen: Nadine Capellmann mit Elvis, Heike Kemmer mit Bonaparte, Matthias Alexander Rath mit Sterntaler-Unicef und Isabell Werth mit Satchmo. Gleichzeitig ist Aachen auch zweite Sichtung für die Olympischen Spiele.
31. Mai - 01. Juni
Meisterschaftserfolg - Mayke Liebregts und Fürst Bismarck
sind Bezirksmeister Dressur 2008
Im Zuge der 750-Jahr-Feier der Stadt Hitzacker fanden die Bezirksmeisterschaften 2008 des Bezirks Lüneburg beim PSV Hitzacker auf der Reitanlage Wietzetze statt. Zwei M/B-Dressuren gehörten zum Qualifikations-programm, das Finale war eine M/A-Dressur. Fürst Bismarck, der 13jährige Hannoveraner Hengst von Werther aus einer Columbus xx-Mutter, und Bereiterin Mayke waren schon in der ersten Prüfung auf dem richtigen Kurs. Ein zweiter Platz in der ersten Qualifikation und zwei Siege in den anschließenden Prüfungen machten den Erfolg dann komplett. Mayke wurde Bezirksmeisterin vor Susanne Ersil mit dem Hannoveraner Landbeschäler Rosentau und Julia Winkelmann mit Filius HRH. |
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| Foto Copyright: Günter Grunke |
28. Mai
Berlin – die höchste Auszeichnung für sportliche Leistungen:
das „Silberne Lorbeerblatt“
Gemeinsam mit über 100 Sportlern, darunter 13 Reitern, erhielt Heike
gestern das »Silberne Lorbeerblatt« - verliehen von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble.
“Sie haben unser Land als Botschafter des Sports hervorragend vertreten und durch ihren Einsatz zentrale sportpolitische Ziele der Bundesregierung wie Toleranz, Fair Play und den entschlossenen Kampf gegen Doping mit Leben erfüllt.“ so Schäuble in seiner Rede.
23. – 25. Mai
Erfolge im Heimatverein Isernhagen
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Platz zehn lautete das Ergebnis für Royal Rubin und Heike im Isernhagener Grand Prix. Am Abend präsentierten sie sich dann erneut den Zuschauern, diesmal innerhalb eines "Dressur-Workshops", organisiert von Leonie Bramall und Volker Dusche. „Die Ausbildung – vom 3jährigen Youngster bis zum Grand Prix-Pferd“ war das Motto. Aus dem eigenen Stall präsentierten Leonie und Volker einen Drei- und einen Vierjährigen, danach zeigte der 6jährige Hannoveraner Landbeschäler „Londontime“ unter Wolfhardt Witte sein Können, gefolgt vom 7jährigen „Rascalino“, ebenfalls im „Staatsdienst", und nach einer weiteren kleinen Demonstration zeigten Heike und Rudi Lektionen aus dem Grand Prix. St.Tropez steigerte sich von Prüfung zu Prüfung. In der S3 waren er und Heike noch siebte, im St.Georg arbeiteten sie sich auf Platz zwei vor. Im St.Georg Special am Sonntag brachte er dann den Sieg nach Hause. Ein rundum gelungenes Wochenende - bei zumeist strahlendem Sonnenschein. |
| Foto Copyright: Volker Dusche |
09. - 12. Mai
Siege und Platzierungen im Wiesbadener Schloßpark
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Der erste der beiden Pferdekandidaten, der an diesem Pfingstwochenende an den Start gehen durfte, war St.Tropez. Um 10.06 Uhr am Samstag hatten „Sunny“ und Heike ihre Startzeit im St. Georg. Heraus kam Platz drei, hinter Anja Plönzke und Dominic-Nathanael Erhart. Damit war auch gleich die Teilnahme in der Intermediaire I gesichert. Grand Prix Special stand für Montag auf Bonapartes Programm. Er und Heike begannen die Prüfung sehr schön und locker, doch schlichen sich in der Galopptour leider Fehler ein. Die Einerwechsel klappten nicht so wie sie sollten und ein Umspringen im starken Galopp waren wohl die Ursache für Platz 4. „Ich ärgere mich tierisch über meine Reiterfehler, die der |
Foto Copyright: Karl-Heinz Frieler
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| alleinige Grund für seine Irritationen in der Galopptour waren. Da bin ich einfach selbst schuld. Aber letztlich bin ich doch zufrieden, denn Boni ist in super Verfassung und zeigte sich über das ganze Wochenende schön locker und gelassen. Und das ist das Wichtigste. Auch St.Tropez hat mir viel Spaß gemacht und bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Am nächsten Wochenende habe ich ein kleineres Turnier bei uns in der Gegend genannt. Das werde ich dann nutzen, um an meinen Fehlern zu arbeiten“ so Heike - leicht schmunzelnd. | |
01. - 04. Mai
„Royal Rubin“ – erfolgreichstes Pferd im
Hamburger Dressur-Derby
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„Rudi“ überraschte mit seinen Auftritten in Hamburg viele. Nicht zuletzt auch Heike, die mit einem so erfolgreichen Abschneiden zuerst nicht gerechnet hatte. „Aber mit jedem Tag und jeder Prüfung wuchs meine Zuversicht“ so Heike. „Nach der Grand Prix-Prüfung am Freitag war ich sicher, dass dies meine bisher beste Vorstellung mit Rudi war. Dementsprechend bewerteten die Richter den Auftritt auch mit 70,833% und Platz drei. Er ging alle Lektionen sehr flüssig und sicher durch, ließ sich gut führen und war unheimlich ehrgeizig. Er wollte wirklich alles gut machen. Die Krönung aber war die Kür am Samstag, in der er alles gegeben hat. Die Bewertung der Richter, die glatten 76% und Platz zwei, haben mich unheimlich gefreut. Wegen des am Sonntag bevorstehenden Pferdewechsels habe ich ihn nur wenig abgeritten und nur locker gemacht. Frisch und fröhlich ging er durch die Kür, war sehr fein zu reiten und ich wusste, dass er für den Sonntag noch genug Kraftreserven hat, um das Derby bestreiten zu können“. Mit ihren Konkurrentinnen Isabell Werth und |
Foto Copyright: Karl-Heinz Frieler
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Kristy Oatley startete Heike dann am Sonntag im „Derby mit Pferdewechsel“ – einer ziemlich einzigartigen Prüfung innerhalb der deutschen Turnierlandschaft. Jeder Finalist reitet neben dem eigenen auch das Pferd seiner Konkurrenten durch einen verkürzten Grand Prix. Rudi zeigte sich von seiner besten Seite und marschierte mit allen drei Reiterinnen sehr souverän durchs Viereck. Diese drei Runden, seine Rittigkeit und nicht zuletzt sein Charme, brachten ihm schließlich den Titel „Erfolgreichstes Derbypferd“ ein. Das begehrte „blaue Band“ für den erfolgreichsten Finalisten ging an Isabell Werth, die damit ihren fünften Derbysieg perfekt machte. Heike nahm Platz zwei in Beschlag und Kristy Oatley wurde Dritte. „Es war sehr interessant, Rudi auch einmal unter einem anderen Reiter zu sehen. Dass es so gut funktionierte bestätigt, dass ich ihm eine reelle und solide Grundausbildung mitgegeben habe, und noch dazu besitzt er Rittigkeit und ein absolut tolles Interieur. Mein Vater entdeckte ihn damals als Fohlen und brachte ihn auf den Amselhof. Wie Bonaparte durchlief er seine Ausbildungsstationen und ist jetzt auf Grand Prix Niveau. Das macht mich sehr, sehr stolz.“ so Heike nach dem Derby. |
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24. – 27. April
Hagen: Zwei Siege für Bonaparte
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Besser konnte der Start in die grüne Saison nicht laufen. Mit zwei sehr gelungenen Prüfungen meldeten sich Heike und Bonaparte beim ersten internationalen „Freiluftturnier“ zurück. „Bonaparte war schon im Training über die letzten Wochen schön locker kann viele Sachen jetzt einfach schneller |
Foto Copyright: Karl-Heinz Frieler
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umsetzen.“ so Heike nach dem Turnier.St.Tropez, der Hannoveraner Sion-Sohn aus einer Gloster-Mutter, platzierte sich im St. Georg auf Platz 7, in der Intermediaire I auf Platz 6 und in der Intermediaire I-Kür auf Platz 2. |
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15. April
"Derby-Talk" bei Mercedes Benz in Hamburg
Kameras und Journalisten – beim zweiten Derby-Talk in Hamburg kamen einige Stars der Reiterszene zu Wort, die sich über ihren Start auf dem diesjährigen Derby freuen. Meredith Michaels-Beerbaum griff zum Mikrofon, wie auch der Vorjahressieger des Springderbys, André Thieme. Und natürlich hatte auch Heike etwas zu sagen.
14. April
Mercedes Benz-Forum in Recklinghausen
02. - 06. April
Ab in die Sonne – Lehrgang auf der Anlage Dos Lunas in Sotogrande
In der Nähe von Malaga gelegen, befindet sich die wunderschöne Reitanlage Dos Lunas. Auf den großzügigen Anlagen für die Dressurreiter unterrichtete Heike ihre 10 Schüler unter spanischer Sonne. „Die Reiter hier haben ein wirklich sehr gutes Niveau und auch die Pferde sind sehr gut. Das Basiswissen ist vorhanden, also kann man ziemlich zügig an der Feinabstimmung und der weiteren Entwicklung der Paare arbeiten. Viele gute deutsche Junioren sind hier mit von der Partie, die alle gut reiten und auch ihre Pferde in sehr gutem Trainingszustand haben. Das gesamte Ambiente ist einfach traumhaft und in der „Schlechtwetterzeit“, die ja normalerweise zu dieser Zeit zuhause herrscht, ist ein solcher Abstecher in die Sonne etwas ganz Besonderes“ so Heike während ihres Aufenthalts.




